Unsere aktuellen Radtouren im ADFC Radtouren und Veranstaltungsportal sowie auf unserer Startseite

Unsere Radtouren starten wieder!

Wenn Sie Lust haben, Stadt und Land aus der Radler-Perspektive kennenzulernen und gerne gemeinsam mit anderen Radlern unterwegs sind, dann schließen Sie sich unseren geführten Touren an.

Was bei unseren Touren zu beachten ist.
Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an unseren Touren gilt die Straßenverkehrsordnung! Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr! Ihr Rad muss verkehrssicher sein. Insbesondere müssen die Bremsen einwandfrei funktionieren.
Unsere Touren führen nach Möglichkeit über Radwege, verkehrsarme Straßen sowie gut befahrbare Wald- und Feldwege. Die Angaben zur Streckenlänge können von den tatsächlich gefahrenen Kilometern abweichend sein.
Damit die Tour nicht zur Tortur wird, bitten wir, Ihre Leistungsfähigkeit und -bereitschaft realistisch einzuschätzen und nur an Touren teilzunehmen, bei denen Sie sicher sind, die Strecke bewältigen zu können.
Pedelecs sind ebenfalls willkommen, wobei sie sich an das Tempo der übrigen Teilnehmenden richten.
Die angebotenen Touren sind Rundstrecken. Unterwegs ist eine Einkehr geplant. Bei Dauerregen fallen die Touren aus.

Für die Tagestouren gelten folgende Kostenbeiträge: ADFC-Mitglieder 0,-- Euro, Nichtmitglieder 5,-- Euro.
Für die Radtouren wird um Anmeldung über das Tourenportal gebeten. (Ggf. ist auch eine Anmeldung an die folgende Mail-Adresse: erlebnisradtouren " at " adfc-ansbach.de möglich.)


Radtouren-Leiter:innen

... sind geschulte ADFC TourenGuides - ausgebildet in Tourenplanung, Gruppenleitung, Recht und Erste-Hilfe.

  • Jörn Peper (zertifizierter TourGuide)
  • Ulli Wank

Rückblick 2025


Steinerne Rinne, Sieben Quellen und Hahnenkammsee

Vom Bahnhof in Wassertrüdingen führte die Tour zunächst ins Altmühltal. Dieses verließen wir bei Ehlheim und fuhren nach Wolfsbronn zur Besichtigung der Steinernen Rinne.
Anschließend ging es hinauf nach Heidenheim zur Mittagspause. Von dort aus weiter durch das wunderschöne Tal der Rohrach zu den Sieben Quellen und bald darauf zum Hahnenkammsee bei Hechlingen.
Der Rückweg führte dann über Hüssing, wo es kurz zuvor noch die Grundmauern einer römischen Villa Rustica zu besichtigen gab, und weiter über Auhausen zurück nach Wassertrüdingen.


Die Rezat bis zum Ende

Wir fuhren von Ansbach immer an der Rezat entlang bis sich die Fränkische und Schwäbische Rezat in Georgensgmünd zur Rednitz vereinen. Die Tour führte bei hohen Temperaturen über Asphalt- und auch Schotterwege.
Nach einer Picknickpause ging es zum Zielort. wo wir zum Abkühlen in einem Eiscafé an der Rezat erwartet wurden. Auf dem Rückweg hielten wir am Bahnhof Windsbach, damit man die Tour abgekürzen und mit der Bahn weiterfahren konnte.

 


Limeseum und Römerpark

Vom Treffpunkt am Bahnhof Gunzenhausen ging es vorbei am Altmühlsee und bald danach folgten wir dem Verlauf des Limes bis zum Dennenloher See und dem Schloss Dennenlohe.
Anschließend umrundeten wir westlich den Hesselberg, fuhren ein kleines Stück entlang der Sulzach, um anschließend ins Wörnitztal zu wechseln.
Im Wirtshaus Blauer Angler kehrten wir ein, bevor wir uns auf den Weg zum nahegelegenen Limeseum und Römerpark machten.
Nach der Besichtigung der Anlagen und einem möglichen Museumsbesuch ging es weiter auf dem Wörnitzradweg – vorbei an der Wunibaldquelle – Richtung Wassertrüdingen.
Von dort aus führte der weitere Weg über ruhige Nebenstraßen und Radwege zurück nach Gunzenhausen.


Ochsentretanlage im Brunnenmuseum Schillingsfürst

Nein, wir haben im Museum keine Ochsen getreten. Wir haben uns angesehen, mit welcher Technik die Ochsen ab 1702 ein Schloss Jahrhunderte lang mit Wasser versorgten.
Wir sind über die üblichen Fahrwege (Radwege, kleine Straßen, Schotterwege) und einer Einkehr mit Essensmöglichkeit nach Schillingsfürst gefahrenfahren, wo wir die über 300 Jahre Ochsentretanlage im Brunnenmuseum bei einer Führung besichtigen konnten.


Pinsel- und Bürstenmuseum

250 Jahre alte Handwerkskunst im Deutschen Pinsel-und Bürstenmuseum in Bechhofen a. d. Heide.
Auf Radwegen, kleinen Straßen und Schotterwegen ging es über eine mittägliche Einkehr nach Bechhofen, wo wir eine Führung zur Herstellung und Geschichte der Pinsel- und Bürstenproduktion erhielten.


Rückblick 2024


70 Jahre Burgenstraße

Eine der ältesten Ferienstraßen hat Geburtstag. Im Gegensatz zum Gründungsjahr fahren wir nicht wie 1954 mit dem VW Käfer sondern mit dem modernen Fahrrad auf dem Burgenstraßenradweg von Ansbach auf die Burg Colmberg um die Aussicht zu genießen, danach machen wir über 2 Wehrkirchen einen Abstecher zu einem See bei einem zweifarbigem Schloss. Am See gibt es ein Picknick von uns. Nach der Stärkung besichtigen wir die blaue Hälfte des Schlosses per Führung  (je nach Anzahl Mitfahrer 5,20€ oder etwas weniger) und kehren bei Lehrberg erst zum Essen ein und wieder auf den Burgenstraßenradweg zurück.  Im Radtourenportal
 


„Etz ist Ezzich“

Erlebnisradtour am Sonntag, 16.06.2024

Sauer macht lustig, wir besuchen heute die Bio-Essigmanufaktur Ezzich in Großhaslach. Dort werden wir Bio-Essige verkosten und etwas über Produktion und Geschichte vom Essig erfahren und können danach im Ezzich-Shop die von uns getesteten Produkte kaufen. Wir fahren zuerst über kleinere Straßen  nach Heilsbronn wo wir im Gasthof Schönau zur mittäglichen Stärkung einkehren. Eine kurze Fahrt führt uns nach Großhaslach und danach auf nicht ganz direktem Weg zurück nach Ansbach.


„Auf zur gelben Bürg – rund um die Walnuss“

Erlebnisradtour am Samstag, 4. Mai 2024

Unsere Tour startet am Bahnhof Triesdorf/Merkendorf.
Die Route führt vorbei am Altmühlsee und weiter in das Nussdorf  Sammenheim. Dort angekommen, dürfen wir in der Manufaktur „gelbe Bürg“ so einiges über die wunderbare fränkische Walnuss erfahren und von den erschiedensten Walnussprodukten eine Kostprobe nehmen. Weiter radeln wir zum Klingenweiher bei Wassertrüdingen und auf dem Fränkischen Wasserradweg zurück nach Triesdorf, wo wir zum Abschluss der Tour einkehren.
Bitte für unterwegs eine kleine Vesper mitnehmen.
 

„Gnadenhof“ für Fahrräder mit dem Charm vergangener Zeit

Erlebnisradtour am Samstag, 13. April 2024

Entlang der Fränkischen Rezat radeln wir von Ansbach nach Lichtenau. Dort machen wir einen kurzen Abstecher zu der imposanten Burganlage
aus dem Mittelalter. Weiter geht unser Weg über Immeldorf und Windsbach zur Pflugsmühle in Abenberg, wo wir zur Mittagsrast einkehren.
Nach der Mittagspause radeln wir nach Wassermungenau, dem Ziel unserer Tagestour. In dem außergewöhnlichen Fahrradmuseum werden wir von dem „Radsherrn“ des Museums empfangen. Er hat viele interessante Geschichten über die Rettung der hier aufbewahrten Fahrräder für uns zu erzählen.
Über ruhige Straßen und Fahrradwege treten wir am Nachmittag die Heimfahrt an.


Rückblick 2023

Sonntags Erlebnis-Radtour 3. September 2023

 

Schwarz – lila – gelb gestreift – Tomaten außergewöhnlich

Unsere Tour durch die liebenswerten kleinen Dörfer in Franken führte uns von Ansbach über Häslabronn, Unterfelden nach Lauterbach. Auf dem erlebnisreichen Mohrenhof machten wir Mittagsrast und konnten dort eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten bestaunen. Weiter ging der Weg über Buch am Wald nach Jochsberg zur Tomatenplantage der Familie Meier. Innerhalb einer Führung durch den Schaugarten mit ca. 250 verschiedenen Tomatenpflanzen  wurden wir über seltene und ungewöhnliche Sorten informiert. Über Leutershausen, Steinersdorf und der Kreuzeiche radelten wir zu einer kurzen Einkehr ins Naturfreundehaus. Gestärkt und mit vielen neuen Eindrücken traten wir den Heimweg nach Ansbach an.

Sonntags Erlebnis Radtour 10. September 2023

Radeln im romantischen Möhrenbach- und Heumödertal

Die Radltour startete am Bahnhof in Treuchtlingen und führte über den Altmühlradweg ins schöne Möhrenbachtal.
Auf ruhigen Wegen, vorbei an Schlössern und alten Mühlen erreichten wir die Fuchsienstadt Wemding. In Wemding befindet sich die berühmte Wallfahrtskirche „Maria Brünnlein“. Die Wallfahrtskirche ist der meistbesuchte Wallfahrtsort in Bayern. Auch wir konnten das besondere Wasser, das am Gnadenaltar aus goldenen Muscheln fließt, bestaunen. „Ein Tropfen genügt. Das größte ist der Glaube!“. Zur Stärkung besuchten wir den schönen Biergarten, der sich gleich neben der Wallfahrtskirche befindet und zu einer Rast einlud.
Unser Weg führte uns weiter in die Hahnenkamm Region zum Hahnenkamm See. Eine Kaffeepause bot sich hier an. Über das Heumödertal radelten wir wieder Richtung Treuchtlingen zum Ausgangspunkt Bahnhof.

 


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